Vom guten Umgang mit traumatisierten Menschen

 

Die Angst vor dem Umgang mit traumatisierten Menschen wird jedem von uns bekannt sein – doch mit ihr auch der Wille, den Betroffenen zu helfen. Doch wie kann man konkret unterstützen und dabei selbst stabil & handlungsfähig bleiben? Was geschieht eigentlich bei einer Traumatisierung im menschlichen Körper? Und wie kann dieses Wissen für die Arbeit mit den betroffenen Menschen genutzt werden?

Inhalte:

  • „Das sitzt mir in den Knochen”: Auswirkungen von Traumata verstehen lernen.
  • Erste Hilfe bei Traumata: Was ist hilfreich?
  • Selbstfürsorge: Was kann man tun, um selbst stabil und sicher zu handeln?

Methoden:

  • Vermittlung von Grundlagen zur Nervensystemregulation – Praktische Übungen, Rollenspiele und Kleingruppenarbeit

Zielgruppe: Mitarbeiter aus dem sozial-psychiatrischen Bereich, die traumatisierten Menschen in ihrem Lebensumfeld begleiten oder beraten.

Dozentin: Anna Katharina Bethmann, Heilpraktikerin für Psychotherapie, 13 Jahre Mitarbeiterin in der Gemeindepsychiatrie, Leitung von Gruppen für psychisch erkrankte Menschen mit dem Schwerpunkt Stressregulation und DBT, seit 2013 in eigener Praxis tätig als Körpertherapeutin, Leitung von Gruppen. Ausbildung in der Körpertherapie & Gesprächstherapie, in systemischen Familienstellen, in der Traumatherapie (NARM) sowie der Dialektisch-Behavioralen Psychotherapie (DBT).

Zeitrahmen: nach Absprache